Archiv der Kategorie: Yoga-Schule

Taijijiuan vs Yoga

Musik & Kunst & Sport & Wissenschaft kennen keine Grenzen.

Sport ist die Erweiterung von körpereigenen Ressourcen / Fähigkeiten – teilweise mit schmerzhaften Muskelkater, vor allem mit Anstrengung verbunden und Spaß ohne Drogen – wie Alkohol… Man tauscht Abhängigkeiten – Drogen gegen Sport. Darum Tausche mit …

Deine 15 Minuten mit Shaolin Qi Gong…

Erweitere die Grenzen / Ressourcen / Wahrnehmung – gewinne Kompetenz = Selbstsicherheit … Gehe auf deine spirituelle Lernreise … 

Yoga ist ca. 200 Jahre alt und wurde in der Bhagavad Gita erwähnt


Wurde wahrscheinlich entwickelt um in andere Realitäten vorzudringen und gesundheitliche Besserung durch diverse Ausgangsstellung zu erhalten.

TQQ Tai = Gesundheit ; Qi = Atemzentrum – Solar plexus (Sonnengeflecht) = Kraftzentrum; Quan = Faust
Alter: Unbekannt wahrscheinlich 4200 Jahre alt?

Wurde entwickelt aus einem Kampfsport und Gesundheitstraining gleichermaßen um die aktuelle umgebende Realität und Sinne zu schärfen.

aktive / passive Ausgangsstellungen / Dehnung in der Mehrzahl passiv am Bewegunsende = keine bis wenig muskuläre Sicherung / psychisch instabile Personen mögen es meist Gelenke regelmäßig zu überdehnen (z.B. Fingerknacken)


belastend aktive Bewegungsfluss in und aus mehreren Ausgangsstellungen = Dehnung und Krafttraining in einem (vorwiegend im regulären Bewegungsausmaß)= muskuläre Sicherung von Gelenken / Bandscheiben


Räumliche Wahrnehmung möglich, durch besonders kraftvolle Übung


erhöhte räumlicher Wahrnehmung durch durch das Lernen und Anwenden gleichbleibende rotatorische harmonische Bewegung im Raum (je mehr an ROTATION desto mehr an sensorischer Aktivität / Kleinhirnaktivität)


Gefahr von zuviel Selbstwahrnehmung innerhalb verharrenden Ausgangsstellung (in sich hineinhorchen - anstatt sich auf die Außenwelt zu konzentrieren)


weniger ein übertriebenes hinein horchen möglich, da man sich auf Bewegung und den umgebenden Raum (Natur!) konzentrieren muss


stetige Erweiterung der Maximalbelastung / vorrangig statische Oberkörper- Rumpfbelastung - sowie rasche Blutdruckänderung durch Kopfstand Shirshasana Bei Patienten mit einem hohen Risiko an Hirngefäßaneurysma besteht hier die Gefahr dass diese im Kopfstand bersten und es so zu einem Hirninfarkt mit Halbseitenlähmung kommt.


Gleichmäßige Belastung aller Körperregionen - sanfte Blutdrucksteigerung - durch fließende Bewegung = Muskelpumpe


Gefahr der gewollten / ungewollten Abtreibung durch das Nauli Yoga Kria


Gefahr für Anfänger / Patienten eines Hirn-Herzinfarktes durch cardiale Belastung bei diversen Asanas, wie Halasana

kareapedasana

Keine bekannten Risiken innerer Organe


z.B. Skorpion Übung – Vaishikasana Gefahr der Spondylolisthesis (Wirbelgleiten)


Keine bekannten Risiken im Bewegungsapparat – Risiko für das Knie nur wenn zu tief ausgeführt wird (Schwerelot fällt weit vor den Vorfuß)


Maximalkraftübungen


Mobilisationsübung - durch Belastungsspitzen innerhalb einer meist einzelnen Körperpartie - Gefahr der Überlastung einzelner Gelenke

Keine Maximalkraft = Risikominimierend - gleichbleibende Belastung aller Gelenke


Kraftausdauer in einer isometrischen (gleichbleibenden)
Ausgangsstellung


Kraftausdauer innerhalb einer isokinetischen (gleichbleibende
Kraft) Bewegungsform - mit erhöhten Beckenbodenbeanspruchung = Wurzelchakra Aktivitierung = und des Urogenitalsystems


Erhöhung der Knochendichte wahrscheinlich durch Maximalkraft


Keine marginale Erhöhung der Knochendichte wenn dann nur in der Hüfte?


(dafür aber Risikofrei!)


Konzentrierte (geistig verstärkte) Entspannung nötig innerhalb einer verharrenden Ausgangsstellung


Entspannung durch erlernte unbewusste Bewegung und Atmung = kognitives Entspannen während einer komplexen Bewegungsform aller 3dimensionaler Bewegungsachsen,- und Ebenen, welche auf vorwiegend rotatorisch Bewegung fließend arbeitet. (Rotation= NM in Gelenk!); Zudem cardial entlastend - durch verstärkten venösen Rückstrom aus der aktiven Muskelpumpe (gleichmäßige Kontraktion aller Extremitäten)


Weniger Coherenzbildung wahrscheinlich möglich da kein Bewegungsfluss (statische Haltung) in allen Bewegungsebenen stattfindet = weniger Afferenz (sensorischer Input) im Kleinhirn


Coherenzbildung – mehr ein Vernetzen von Hirnschleifen = höherer Bewegungsanspruch - Ausführung in allen 3 Bewegungsachsen (Raum) - Koordination


Hot Yoga (Sauna) =zuführen von Wärme-Energie= Hitze - während diverser Übungen - Notwendig?


Entstehung von Hyperthermie (körpereigene Hitze) durch Bewegung = auch im Schnee möglich = anstrengend = besser für cardiale Patienten da Muskelpumpe aktiver und somit Herzunterstützend


? aktive rotatorische Komponenten fehlen, sowie Bewegungsharmonie


Ersetzt Akkupunktur=? (Funktion: Akkupunkturnadel wird in verklebten Bindegewebsfaszien = gesetzt) da TQQ hohe rotatische Belastung in allen Körperregionen umsetzt werden damit verklebtes Bindegewebe wieder gelöst -gilt auch für Ausdauersport und ersetzt Physiotherapie!


TQQ = Bewegungsmobilisation


Leicht zu erlernen - kurze Übungszeit


Hoher Lerngrad – da viele komplexe Techniken von wechselnden
Fußstellungen bis hin zu Kopfstellungen bei gleichzeitiger
Atmungswahrnehmung / Steuerung. = Hoher Effekt auf die Ur-Meridiane im Becken - somit hoher Therapieeffekt


Nur bei ca. 40-20% aller
Gesamtübungen Inkontinenztraining (Kontraktion des kleinen Beckens):

Satu-dandasana

Daeoasana


Inkontinenztrainingstherapie + Prävention – in 99% aller
Ausgangsstellungen durch tiefe sitzende Haltung des kleinen
Beckens = Meridianenergieerhöhung


YOGA ist mehr Krankengymnastik und kein Sport - aufgrund von Belastungsspitzen in Gelenken & Organen – welcher gezielt von Therapeuten eingesetzt werden kann … hierbei kann es auch Akkupunktur durchaus ersetzen... dazu aber später mehr ... zudem kann es viel Schaden anrichten - wie bestehende Erkrankungen verstärken - Bandscheibenvorfälle & Arthrosen in Gelenken sind bekannt


Aufgrund des hohen Lerngrades und der Anstrengung überwiegt TQQ - es ist schwieriger zu erlernen – nur wenige haben die Willenskraft & Ausdauer dies zu erlernen – zeitgleich dient es als Selbstverteidigung – da Patienten oft sich in Opferrollen befinden so bietet TQQ einen neutralen Rollentausch = Transzendierung von Opfer in Verteidiger und stärkt hierbei noch Ihren Körper


Da Frauen vorwiegend die Östrogene als Kontrazeptiva nehmen – sind höchstwahrscheinlich die Gelenke schon von Natur aus überbeweglich und benötigen eine kräftige Muskulatur um diese zu sichern. Daher ist es ratsam nicht über ein Bewegungsende nicht hinaus zu gehen. Östrogene können auch Thrombosen verursachen.

Entspannung ist wenn man innerlich lächelnd (liebevoll) quirligen Kindern / aggressiven Menschen begegnen kann und vielleicht ein wenig auf diese Positives überträgt.

Muss das Reh das auf der Lichtung steht und Gefahr droht – sich als Aufwärmung vorher passiv dehnen? Nein – Dehnung / Muskelfaserumbau geschieht durch Aktivität – außer bei Schmerzen / haben Pathologien…

Wenn TCC mehr das Kreuzbein / Steißbein beansprucht da alle Übungen im Stand / Einbeinstand ausgeführt werden dann ist anzunehmen dass es effektiver wirkt? Auch Sakral- (=Sakrum = Kreuzbein) Bauten im Buddhismus / Sen Architektur sind hierauf abgestimmt. Interessant wäre hierbei auch ein Vergleich mit Ausdauersport (Radfahren / Laufen) – da dieser noch intensiver auf das Becken (ur-Chakra (Tibetisch & indisch gleich) wirkt. So hebt Inlineskaten / Eislaufen bei Patienten mit inkontinten Symptomen / Senkung des Beckenbodens das muskuläre Becken wieder an und wirkt therapeutisch.

Meditation als Sport muss Jeder selbst ausprobieren…  die Tai Chi 3D APK zum download

Psychiater & Hirnforscher Gerald Hüther zu Sache Meditation …